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Argentinien: Suche nach vermisstem U-Boot geht weiter – neuer Hinweis für Rettungskräfte

Argentinien: Suche nach vermisstem U-Boot geht weiter – neuer Hinweis für Rettungskräfte
Argentinien: Suche nach vermisstem U-Boot geht weiter – neuer Hinweis für Rettungskräfte
Bei der Suche nach dem seit über einer Woche verschollenen argentinischen U-Boot gehen die Rettungsteams jetzt einer neuen Spur nach. Wie das argentinische Militär am Mittwoch mitteilte, sei wenige Stunden nach der letzten Funkmeldung der "ARA San Juan" eine "hydroakustische Anomalie" in der Nähe registriert worden.

Argentinien sei erst jetzt von einem US-Institut über diese Messung informiert worden, hieß es. Suchmannschaften seien inzwischen an diesen Standort im Südatlantik in Bewegung gesetzt worden.

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Trotz eines Aufgebots von 14 Schiffen und zehn Flugzeugen aus mehreren Ländern haben sich bislang alle Hinweise auf den Verbleib der "ARA San Juan" als falsche Spuren erwiesen. Das Boot mit seinen 44 Besatzungsmitgliedern wird seit dem letzten Funkkontakt am 15. November vermisst. (dpa)

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