Chinese verkauft 46 Kilo Gold und wird danach von Fake-Polizisten beraubt

Chinese verkauft 46 Kilo Gold und wird danach von Fake-Polizisten beraubt
Chinese verkauft 46 Kilo Gold und wird von Fake-Polizisten beraubt
Ein chinesischer Staatsbürger ist nach Japan gekommen, um dort 46 Kilogramm Gold für 1,6 Millionen US-Dollar (rund 1,4 Millionen Euro) zu verkaufen. Als er mit seinem Freund den Juwelierladen verließ, kamen zu ihnen drei als Polizisten verkleidete Männer und baten, sich auszuweisen. Dann ergriff einer der Männer die Tasche mit dem Geld und alle drei rannten fort.

Das Opfer informierte die Polizei über den Zwischenfall, die Beamten fahnden nach den Tätern. Gleichzeitig ist es sehr wahrscheinlich, dass die Polizei auch bestimmte Fragen an die chinesischen Bürger haben wird: zum Beispiel, woher die Männer so viele Goldbarren hatten.

Der Zeitung South China Morning Post zufolge wurde Gold zu einem lukrativen Geschäft im kriminellen Milieu. Außerdem hat die japanische Regierung im April 2014 die Verbrauchssteuer für Güter von fünf auf acht Prozent erhöht, während es in Hong Kong der Nullsteuersatz gilt. So ist es günstiger, Gold in China zu kaufen und dann auf dem japanischen Schwarzmarkt abzusetzen.

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