Britischer Abenteurer in Papua-Neuguinea vermisst: Er suchte nach isoliertem Volk der Yaifo

Britischer Abenteurer in Papua-Neuguinea vermisst: Er suchte nach isoliertem Volk der Yaifo
Britischer Abenteurer in Papua-Neuguinea vermisst: Er suchte nach einem isolierten Volk
Ein britischer Tourist und Forschungsreisender, Benedict Allen, wird in Papua-Neuguinea vermisst. Er reiste in das Land, um das isolierte Volk Yaifo zu finden, das er vor 30 Jahren besucht hatte. Der 57-jährige Mann sollte am Sonntag in die Hauptstadt des Landes Port-Moresby zurückkommen und von dort aus nach Hong Kong fliegen. Dort wollte er sich mit Vertretern der britischen Royal Geographical Society treffen.

Im Oktober verließ Allen eine alte Missionsstation und setzte seine Reise zu Fuß ohne Handy oder GPS-Sender fort. Er schrieb auf seinem Blog, dass das Volk, das keine Kontakte zur Außenwelt hat, ihn vor 30 Jahren mit einer "erschreckenden Machtdemonstration" begrüßte, die einen "energetischen Tanz mit Pfeilen und Bogen" darstellte. Seitdem habe niemand die Yaifo besucht, so Allen.

Wie die Schwester des Abenteurers erzählte, sei ihr Bruder schon einmal drei Monate lang vermisst worden, als er vor vielen Jahren allein durch Amazonien wanderte.

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