Frankreich gedenkt des Waffenstillstands von 1918

Frankreich gedenkt des Waffenstillstands von 1918
Frankreich gedenkt des Waffenstillstands von 1918
Frankreich hat an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 99 Jahren gedacht. Präsident Emmanuel Macron legte am Samstag einen Kranz am Pariser Triumphbogen nieder, wo eine ewige Flamme am Grab des Unbekannten Soldaten brennt. Der Zeremonie wohnten auch die ehemaligen Präsidenten François Hollande und Nicolas Sarkozy bei.

Als Teil des Militärbündnisses mit dem Vereinigten Königreich und Russland hatte das Land im Krieg gegen das Deutsche Reich und seine Verbündeten große Verluste erlitten. Mehr als 1,3 Millionen französische Soldaten galten nach dem Krieg als gefallen oder vermisst. Insgesamt starben zwischen 1914 und 1918 etwa zehn Millionen Soldaten. Am 11. November 1918 wurde der Waffenstillstand geschlossen, der das Ende des "Grande Guerre" besiegelte. (dpa)

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