Russische Armeeangehörige verteilen 1,8 Tonnen Nahrungsmittel in Aleppo

Russische Armeeangehörige verteilen 1,8 Tonnen Nahrungsmittel in Aleppo
Russische Armeeangehörige verteilen 1,8 Tonnen Nahrungsmittel in Aleppo (Symbolbild)
Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat am Samstag bei einer humanitären Aktion insgesamt 1,8 Tonnen Nahrungsmittel an notleidende Zivilisten geliefert. Die Lebensmittelsets wurden in der Ortschaft Dschubb-Madi im Gouvernement Aleppo verteilt. Darüber hinaus behandelten russische Militärärzte am selben Tag 167 kranke Syrer.

Am Samstag schloss sich dem Waffenstillstandsabkommen eine weitere Ortschaft an. Dabei handelte es sich um Tair-Maala im Gouvernement Homs. Somit stieg die Zahl der an der Waffenruhe teilnehmenden Ortschaften auf 2.264.     

Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien verhandelt weiterhin mit bewaffneten oppositionellen Milizen über deren Beitritt zum Waffenstillstandsabkommen. Die Gespräche laufen in den Gouvernements Aleppo, Hama, Homs, Damaskus und Quneitra. (Interfax)

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