Drogen frei Haus: Moskauerin bestellt ein Pfund Ketamin in Belgien

Drogen frei Haus: Moskauerin bestellt ein Pfund Ketamin in Belgien
Drogen frei Haus: Moskauerin bestellt ein Pfund Ketamin in Belgien (Symbolbild)
Der russische Zolldienst hat in einem Paket aus Belgien fast ein halbes Kilogramm Rauschgift entdeckt. Die Beamten schöpften Verdacht, weil sich im Karton mehrere Packungen mit Kristallen befanden. Ein chemisches Gutachten bestätigte, dass es sich dabei um sage und schreibe 495 Gramm Ketamin handelte. Das Paket war an eine Moskauerin adressiert. Die russische Polizei leitete eine Untersuchung ein.

Das ist nicht das erste Mal, dass Drogen per Post verschickt werden. Im Oktober hat zum Beispiel der Online-Versandhändler Amazon einem Ehepaar aus Orlando im US-Bundesstaat Florida ein Paket mit 29 Kilogramm Marihuana geliefert. Die Kunden behaupteten, sie hätten leere Lagerbehälter aus Plastik bestellt. Als sie aber ihr Päckchen bekamen, sei ihnen dieses viel schwerer vorgekommen, als bei einfachen leeren Schachteln zu erwarten gewesen wäre. Die Polizei beschlagnahmte das Cannabis und leitete Ermittlungen ein. Als Entschädigung ließ Amazon seinen Kunden einen 150-Dollar-Gutschein zukommen. (RIA Nowosti)

Mehr lesen:  Süßes oder Saures: Mutter entdeckt Meth-Päckchen in Halloween-Tasche ihres Sohnes