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25 Tote nach Islamistenangriff in Somalia

25 Tote nach Islamistenangriff in Somalia
25 Tote nach Islamistenangriff in Somalia
Mindestens 25 Menschen sind bei einem islamistischen Anschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu ums Leben gekommen. 30 weitere wurden bei Explosionen in der Nähe eines Hotels verletzt. Die Behörden schlossen nicht aus, dass sich die Zahl der Todesopfer noch weiter erhöhen könnte.

Mitglieder der radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz zündeten am Samstag in der Nähe des Hotels Nasahablood 2 zwei Autobomben. Die Islamisten stürmten und belagerten das bei Politikern und Regierungsmitarbeitern beliebte Resort. Nach zehn Stunden kam die Belagerung zu Ende. Während der Besetzung des Hotels sprengte sich einer der Milizkämpfer selbst in die Luft. Dabei kamen vermutlich auch Sicherheitskräfte zu Schaden. Die Gefechte zwischen den Islamisten und der Polizei dauerten bis in die Nacht an.

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Zu dem Anschlag bekannte sich die radikal-islamische Al-Shabaab-Miliz. Somalias Präsident Mohamed Abdullahi Mohamed sagte in einer Stellungnahme, seine Regierung werde den Terroristen trotzen. Der Anschlag werde sie nicht davon abhalten, gegen Al-Shabaab vorzugehen. "Ich teile die Trauer der Familien und Freunde angesichts dieser neuen tödlichen Attacke hier in Mogadischu", sagte der Präsident.

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Erst Mitte Oktober hatte sich ein Selbstmordattentäter in einem Lastwagen an einem der belebtesten Verkehrsknotenpunkte in Mogadischu in die Luft gesprengt. Mehr als 350 Menschen wurden bei dem Anschlag getötet. (dpa)

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