FBI kann über 7.000 Handys wegen Verschlüsselung nicht knacken

FBI kann über 7.000 Handys wegen Verschlüsselung nicht knacken
FBI kann mehr als 7.000 Handys wegen Verschlüsselung nicht legal knacken
Der US-amerikanische Geheimdienst FBI konnte sich zu fast 7.000 Handys wegen der Verschlüsselung keinen Zugang verschaffen, obwohl er eine Genehmigung dafür hatte. Dieses Problem wurde bei einer Polizeikonferenz in Philadelphia erörtert.

Der FBI-Chef Christopher Wray hat heutige Vorschriften scharf kritisiert und dafür plädiert, einen Ausweg aus dieser Situation zu finden. Verschlüsselungssysteme beeinträchtigen die Tätigkeit der Sicherheitskräfte in Fällen, wenn sie eine entsprechende Erlaubnis für den Zugriff auf die Mobiltelefone hätten, so Wray. In seinem Interview mit dem Fernsehsender CNN betonte er, die Probleme, mit denen Sicherheitskräfte derzeit konfrontiert seien, seien kompliziert und vielfältig.

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