Italiener gewinnt Venedig-Marathon, weil seine Konkurrenten in falsche Richtung abbiegen

Italiener gewinnt Venedig-Marathon, weil seine Konkurrenten in falsche Richtung abbiegen
Italiener gewinnt Venedig-Marathon, weil seine Konkurrenten in falsche Richtung abbiegen
Der Italiener Eyob Faniel hat den Venedig-Marathon nach einem bizarren Zwischenfall gewonnen und wurde der erste Italiener, der das Rennen seit 22 Jahren gewann. Seine Rivalen verloren etwa zwei Minuten, nachdem sie in die falsche Richtung abgebogen waren.

hFaniel und sechs weitere Sportler gehörten zur führenden Gruppe. In der Finalphase des Marathons bog das Motorrad, das den Läufern den Weg zeigte, in die falsche Richtung um. Ihm folgten alle Favoriten, außer Faniel. Nach mehreren hundert Metern verstanden sie, dass etwas falsch gelaufen war, und kehrten um. Jedoch waren die wertvollen Minuten bereits verloren. Faniel schaffte die 42 Kilometer in zwei Stunden, zwölf Minuten und 16 Sekunden. Der Abstand vom zweiten Läufer betrug fast zwei Minuten.  

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