Dreier-Pionier: Brite erhält Doktortitel für Ménage-à-trois

Dreier-Pionier: Brite erhält Doktortitel für Ménage-à-trois
Dreier-Pionier: Brite erhält Doktortitel für Ménage-à-trois (Symbolbild)
In Großbritannien soll ein Mann einen Doktortitel für seine Forschung im Bereich Geschlechtsverkehr zu dritt erworben haben.

Der Brite Ryan Scoats an der Universität Birmingham erlangte den akademischen Grad, weil er in seiner Arbeit Sex zu dritt genau untersuchte. Nach eigenen Angaben soll der Mann zu der Recherche durch eigene Erfahrung inspiriert worden sein, berichtet die US-amerikanische Zeitung New York Post. Als der Brite aber versuchte, sich über das Thema schlau zu machen, soll er festgestellt haben, dass es nicht genug Informationen vorhanden seien. Besonders unerforscht wäre Ménage-à-trois, an dem sich zwei Männer und eine Frau beteiligen. Der neugierige Brite soll mehrere Monate mit dem Thema verbracht haben, indem er Menschen im Studentenalter über ihre sexuellen Kontakte befragte. 

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