Französischer Beamter schickt zufällig an Terrorverdächtigen Überwachungsdaten

Französischer Beamter schickt zufällig an Terrorverdächtigen Überwachungsdaten
Französischer Beamter schickt zufällig an Terrorverdächtigen Überwachungsdaten
Ein Mitarbeiter des französischen Nachrichtendienstes SCRT hat zufällig an einen Terrorverdächtigen die über ihn gesammelten Überwachungsdaten zukommen lassen. Der Agent sollte Informationen über einen Imam in Paris beschaffen, den die Polizei des Extremismus verdächtigte. Als der Sicherheitsbeamte die Daten an einen Kollegen weiterschicken wollte, verwechselte er den Empfänger.

Der Geistliche antwortete prompt dem Agenten, indem er ihn auf seine berufliche Inkompetenz hinwies. In folgenden Tagen erzählte der zu Überwachenden seinen Gesprächspartnern am Telefon, dass er abgehört werde. Die Beschattung, mit der sich gleich mehrere französische Geheimdienste beschäftigten, musste eingestellt werden.

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