Was Russen nicht alles können: PKW als Korb-Ersatz am Heißluftballon

Was Russen nicht alles können: PKW als Korb-Ersatz am Heißluftballon
Was Russen nicht alles können: PKW als Korb-Ersatz am Heißluftballon
In der russischen Stadt Nowosibirsk haben Behörden über einen Mann eine Geldbuße verhängt, weil dieser den Korb eines Heißluftballons durch einen Wagen des Typs Oka ersetzt hatte und dann das Auto fliegen ließ.

Nach Angaben der Westsibirischen Staatsanwaltschaft ließ der Russe am 10. August 2017 mithilfe der Ballonhülle den Oka in die Luft steigen. Damit soll er jedoch das Leben und die Gesundheit anderer Menschen gefährdet haben, die sich in der Nähe des Aufstiegsortes des Ballons aufhielten. Außerdem sollen alle Flüge ohne entsprechende Unterlagen stattgefunden haben. Dafür bekam der erfinderische Russe nun eine Geldstrafe im Wert von ungefähr 100 Euro aufgebrummt. Zuvor hatten einheimische Medien berichtet, Tüftler aus Nowosibirsk hätten einen Ballonkorb aus dem Oka gebastelt, indem sie das Auto möglichst leicht gemacht hätten.

Mehr lesen - Bald Truppen in fliegenden Autos? Russischer Waffenhersteller testet bemannten Quadrokopter [VIDEO]