Überschwemmungen in Vietnam kosten mindestens 37 Menschen das Leben

Überschwemmungen in Vietnam kosten mindestens 37 Menschen das Leben
Überschwemmungen in Vietnam kosten mindestens 37 Menschen das Leben
Schwere Unwetter haben in Teilen von Vietnam mindestens 37 Menschen mit in den Tod gerissen. Weitere 40 gelten nach heftigen Regenfällen, Überschwemmungen und Erdrutschen als vermisst, wie die Nationale Katastrophenschutzbehörde am Donnerstag mitteilte. Die Regierung in Hanoi hat 7.000 Hilfskräfte und Soldaten mobilisiert, um Betroffenen zu helfen.

Ein tropisches Tiefdruckgebiet war seit Anfang der Woche mit starkem Regen über den Norden und die Mitte des Landes hinweggezogen. Vielerorts zerstörten die Überschwemmungen Häuser, Straßen und Brücken. Das Tiefdruckgebiet nahm Kurs auf das benachbarte Laos.

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Meteorologen erwarten aber auch für Donnerstag in Vietnam weitere heftige Regenfälle. Örtliche Medien zeigten Bilder von Menschen, die sich vor den Fluten auf die Dächer ihrer Häuser gerettet hatten. Mehr als 200 Häuser seien völlig zerstört worden, fast 17.000 stünden unter Wasser, hieß es. Auch tausende Tiere seien verendet. (dpa)