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CIA hält Nordkoreas Führer Kim Jong-un doch nicht für wahnsinnig

CIA hält Nordkoreas Führer Kim Jong-un doch nicht für wahnsinnig
CIA hält Nordkoreas Führer Kim Jong-un doch nicht für wahnsinnig (Symbolbild)
Hochrangige CIA-Mitarbeiter haben dem US-Fernsehsender CNN mitgeteilt, dass die Handlungen des nordkoreanischen Staatschefs Kim Jong-un nicht die eines Wahnsinnigen, sondern die eines "rationalen Akteurs" seien. Die Ziele der Führung in Pjöngjang seien langfristig und auf das Überleben des Regimes ausgelegt.

Die stellvertretende Leiterin des CIA-Zentrums für Korea, Yong Suk Lee, versicherte am Freitag auf einer Korea-Konferenz in der George Washington University, dass Kim Jong-un gar nicht vorhabe, nach dem "Aufwachen an einem Morgen" Los Angeles atomar anzugreifen. "Er will über eine lange Zeit herrschen und friedlich in seinem Bett sterben", erklärte die CIA-Expertin. Das Verständnis, dass Nordkorea eigentlich rational handele, könne den Diplomaten und Gesetzgebern helfen, einen verheerenden Militärkonflikt zu vereiteln und die USA mit ihren Verbündeten zu schützen.

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Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un als "geisteskrank" bezeichnet.

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