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Per aspera ad astra: NASA erklärt, wie man eigenen Namen zum Mars fliegen lassen kann

Per aspera ad astra: NASA erklärt, wie man eigenen Namen zum Mars fliegen lassen kann
Per aspera ad astra: NASA erklärt, wie man eigenen Namen zum Mars fliegen lassen kann
Wer schon immer mal zum Mars fliegen wollte, kann jetzt zumindest schon mal seinen Namen hinschicken. Auf einer Webseite der US-Raumfahrtbehörde NASA kann man Vor- und Nachnamen eintragen und dann eine Art virtuellen "Boarding Pass" erhalten. Die Namen kommen dann per Mikrochip an Bord des Mars-Lander InSight, der sich im kommenden Mai auf den Weg zum roten Planeten machen soll, wie die NASA am Mittwoch mitteilte.

Im Jahr 2015 hatten mehr als 825.000 Menschen ihre Namen eingetragen, nun soll ein zweiter Mikrochip dazukommen. Der InSight-Lander soll im November 2018 auf dem Mars ankommen und den Planeten mit wissenschaftlichen Instrumenten untersuchen. Davon erhoffen sich Wissenschaftler neue Informationen über die Entstehung des Planeten und auch der Erde. (dpa)

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