icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Berliner Polizei korrigiert sich: Keine Hepatitis-Ansteckungen durch Spritzen in Dienstpost

Berliner Polizei korrigiert sich: Keine Hepatitis-Ansteckungen durch Spritzen in Dienstpost
Berliner Polizei korrigiert sich: Keine Hepatitis-Ansteckungen durch Spritzen in der Dienstpost
Die Berliner Polizei hat frühere Angaben korrigiert, wonach sich Mitarbeiter an beschlagnahmten Drogenspritzen mit Hepatitis C infiziert haben. Seit 2005, dem Beginn der statistischen Erfassung, seien keine derartigen Fälle bekannt, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

Am Mittwoch hatte ein Polizeisprecher noch einen Bericht aus einem behördeninternen Informationsblatt bestätigt, demzufolge sich Mitarbeiter an unzureichend verpackten Spritzen in der Dienstpost angesteckt hätten. Bei weiteren Recherchen habe sich herausgestellt, dass es zwar solche Fälle gab, aber vor sehr langer Zeit, so eine Sprecherin. Zuletzt sei es zwar noch vorgekommen, dass in der Post schlecht verpackte Spritzen entdeckt wurden, Ansteckungen habe es aber glücklicherweise nicht gegeben.

Vor dieser Gefahr sollte mit dem Artikel im Mitarbeiter-Blatt gewarnt werden. Die Sprecherin nannte den Fehler ein "Informationsproblem". Alle beteiligten Dienstbereiche seien auf die Notwendigkeit "belastbarer Informationen" hingewiesen worden. (dpa)

Mehr lesen - Drohbriefe an deutsche Spitzenpolitiker - Rasierklingen, weißes Pulver und arabische Nachrichten

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen