Ars Electronica: Begeisterte Ausstellungsbesucher verschleißen intelligente Sex-Puppe

Ars Electronica: Begeisterte Ausstellungsbesucher verschleißen intelligente Sex-Puppe
Ars Electronica: Begeisterte Ausstellungsbesucher verschleißen intelligente Sex-Puppe
Die erste Sex-Puppe weltweit, die mit künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, hat dem Andrang ihrer Verehrer beim Ars-Electronica-Festival in der österreichischen Stadt Linz nicht standhalten können.

Die Sex-Puppe namens Samantha, deren Wert 3.700 Euro beträgt, wurde zum beliebtesten Objekt der Ausstellung. Der spanische Entwickler der Puppe, Sergi Santos, beschwerte sich, die Besucher der bekannten Technologiemesse hätten sie wie Barbaren behandelt. Am Ende des Tages stellte sich sogar heraus, dass der intelligenten Puppe zwei Finger gebrochen wurden. Samantha soll auf Berührungen und Umarmungen reagieren können. Die Sex-Puppe sei auch imstande, sich ihre Partner zu merken und sich jeder neuen Kommunikationsart anzupassen.

Die intelligente Sex-Puppe ist für österreichische Bordelle bestimmt, deren Kunden immer mehr dazu neigen, Sex-Robotern Vorzug zu geben. 

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