Moskau: "Tod des russischen Generalleutnants in Syrien ist Folge amerikanischer Heuchelei"

Moskau: "Tod des russischen Generalleutnants in Syrien ist Folge amerikanischer Heuchelei"
Moskau: "Tod des russischen Generalleutnants in Syrien ist Folge amerikanischer Heuchelei"
Der Tod des russischen Generalleutnants Walerij Assapow in Syrien sei der Preis, den Russland für die heuchlerische Politik der USA mit Blut zahlen muss, erklärte der stellvertretende Außenminister Russlands Sergei Rjabkow.

Moskau sei ernst besorgt. Denn während die USA behaupten, gegen den "Islamischen Staat" zu kämpfen, sei durchaus das Gegenteil der Fall, so Rjabkow. Der Generalleutnant Assapow leitete eine Gruppe russischer Militärberater, die die syrische Armee bei der Befreiung der Stadt Deir ez-Zor unterstützten. Assapow wurde im Laufe eines Angriffs der Terrorgruppierung "Islamischer Staat" auf den Stützpunkt der syrischen Regierungsarmee tödlich verletzt. Das Kommando der russischen Armee wird den Generalleutnant mit einer hohen militärischen Auszeichnung posthum ehren.

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