Krieg gegen den Bitcoin? China verbietet Betreibern von Krypto-Börsen das Verlassen der Hauptstadt

Krieg gegen den Bitcoin? China verbietet Betreibern von Krypto-Börsen das Verlassen der Hauptstadt
Krieg gegen den Bitcoin? China verbietet Betreibern von Krypto-Börsen das Verlassen der Hauptstadt
Die chinesischen Behörden haben in Peking ansässigen Betreibern von Krypto-Börsen verboten, die Hauptstadt zu verlassen. Die Regierung hat sie auch dazu verpflichtet, alle Informationen über Transaktionen der Nutzer an die zuständige Behörde weiterzuleiten.

Auch diejenigen Bürger, die im Rahmen von Krypto-Diensten für Finanzdienstleistungen zuständig waren, dürfen Peking nicht verlassen, berichtet die Internetplattform Trustnodes. Die Betreiber der Krypto-Börsen und deren von den neuen Maßnahmen betroffene Mitarbeiter sollen sich bereit erklärt haben, jederzeit mit den chinesischen Behörden zusammenzuarbeiten. Die Börsen sollen diesen auch DVDs mit der zugehörigem Transaktionsgeschichte überreichen. Einige Quellen teilen auch mit, dass alle Krypto-Börsen in Chinas Hauptstadt zum Ende September geschlossen werden sollen. Seit 15. September haben die Börsen nach einer Verordnung der Behörden keine Eintragung neuer Nutzer mehr vorgenommen.

Der chinesische Bitcoin-Handel generiert 10 bis 20 Prozent des weltweiten Umsatzes.

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