Teure Hygiene: 500-Euro-Scheine verstopfen Toiletten in Genfer Bank

Teure Hygiene: 500-Euro-Scheine verstopfen Toiletten in Genfer Bank
Kostbare Hygiene: 500-Euro-Scheine verstopfen Toiletten in Genfer Bank
Schweizer Ermittler untersuchen derzeit, warum jemand Zehntausende Euro im Genfer Büro der Bank UBS Group AG in der Toilette wegspülen wollte. Zuvor hatte man 500-Euro-Geldscheine in einer Toilette neben dem Banktresor entdeckt. Mehrere Tage später lösten die Banknoten eine Abflussverstopfung in drei Restaurants aus, die sich in der Nähe der Bank befinden.

Der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge kostete die Arbeit von Installateuren, die die Verstopfung beseitigten, Tausende Franken. Die Polizei wies darauf hin, dass viele Geldscheine zerschnitten wurden, wahrscheinlich mit einer Schere. "Obwohl die Geldvernichtung in der Schweiz kein Verbrechen ist, haben wir eine Ermittlung eingeleitet, weil hinter dieser Geschichte definitiv etwas sein muss", teilte ein Vertreter der Genfer Staatsanwaltschaft mit. Er gab aber keine weiteren Details bekannt.

Mehr lesenOffene Konfrontation im Krieg gegen das Bargeld: Wirtschaftsministerium lehnt Abschaffung ab