Zu heiß serviert: Amerikanerin wirft Starbucks fahrlässige Tötung ihres Hundes vor

Zu heiß serviert: Amerikanerin wirft Starbucks fahrlässige Tötung ihres Hundes vor
Zu heiß serviert: Amerikanerin wirft Starbucks fahrlässige Tötung ihres Hundes vor
Eine US-Amerikanerin aus der Stadt Denver im US-Bundesstaat Colorado hat eine Klage gegen die größte Kaffeebarkette der Welt eingerichtet. Sie verklagte die Firma Starbucks wegen fahrlässiger Tötung ihres Hundes sowie selbst erlittener schwerer Brandwunden.

Im September 2015 hatte Deanna Solas-Solando in einem Starbucks Drive-in-Café Tee gekauft. Ihr zufolge überreichte ihr der Barista den Papierbecher ohne Kartonhalter und mit einem nicht vollständig geschlossenen Deckel. Die Frau verbrühte sich die Finger und schrie vor Schmerzen. Ihr Hund sprang dann auf ihre Knie und kippte dabei den Becher mit dem heißen Getränk um und verbrühte sich dabei. Der Hund erlag später den schweren Verletzungen in einer Veterinärklinik. Auch seine Besitzerin musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Sie musste sich einer Hauttransplantation unterziehen.

Starbucks wies die Anschuldigung zurück und erklärte sich bereit, vor Gericht eine Videoaufnahme vorzulegen. 

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