Hurrikan "José" wird schwächer – Sturm "Katia" flaut ab

Hurrikan "José" wird schwächer – Sturm "Katia" flaut ab
Hurrikan "José" wird schwächer – Sturm "Katia" flaut ab. Auf dem Bild: Die drei Hurrikane - Irma, José und Katia - über dem Atlantik
Der Wirbelsturm "José" hat sich leicht abgeschwächt und wird die Karibikinseln Antigua und Barbuda voraussichtlich nicht direkt treffen. "José", ein Hurrikan der zweithöchsten Kategorie vier, erreicht Spitzen-Windgeschwindigkeiten von 230 Kilometer pro Stunde. Die Meteorologen erwarten in den kommenden Tagen ein weitere Abschwächung.

Die Regierung von Antigua hob die Hurrikan-Warnung für die Inseln auf. Eine Warnung vor einem Tropensturm blieb in Kraft. Die Hurrikan-Warnung des US-Zentrums für die französischen Überseegebiete Saint-Barthélémy und Saint-Martin sowie den niederländischen Inselteil von Saint-Martin - Sint Maarten - blieb bestehen. Vor einigen Tagen hatte der Orkan "Irma" direkt über Antigua und  Barbuda hinweggezogen und hatte die kleinen Inseln verwüstet.

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Inzwischen schwächt sich in Mexiko der Sturm "Katia" weiter ab. Am Samstag hat das US-Hurrikanzentrum "Katia" nur noch als tropisches Tiefdruckgebiet eingestuft und alle Sturmwarnungen aufgehoben. "Katia" traf in der Nacht zum Samstag als Hurrikan der Kategorie eins an der Ostküste Mexikos auf Land. In der Nacht zuvor waren weite Teile Mexikos bei dem schwersten Erdbeben der Region seit Jahrzehnten erschüttert worden. Mehr als 60 Menschen kamen ums Leben.