Frivoles Fotoshooting australischer Sängerin am Holocaust-Mahnmal in Bukarest löst Kritik aus

Frivoles Fotoshooting australischer Sängerin am Holocaust-Mahnmal in Bukarest löst Kritik aus
Frivoles Fotoshooting australischer Sängerin am Holocaust-Mahnmal in Bukarest löst Kritik aus
Die australische Pop-Sängerin Xonia hat viel Kritik dafür einstecken müssen, dass sie das Holocaust-Mahnmal in Bukarest als Hintergrund für ihren neuesten Fototermin auswählte.

Die pikanten Fotoaufnahmen der 29-jährigen Sängerin vor dem Hintergrund des Denkmals für die ermordeten Juden in der rumänischen Hauptstadt lösten eine Welle der Kritik aus. Das Fotoshooting wurde von Xonias Fans als widerlich eingestuft, manche riefen zu Boykott der Australierin auf. Trotz der Kritik scheint die Sängerin sich nicht im geringsten für die frivolen Fotos zu schämen und allem Anschein nach hat sie nicht vor, die skandalösen Bilder zu löschen. Inzwischen wird ermittelt, wer den Fototermin genehmigt hatte.

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