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Panik, Wutanfälle und Gespräche mit Kameras: Freiwillige verbringen fünf Tage von Welt isoliert

Panik, Wutanfälle und Gespräche mit Kameras: Freiwillige verbringen fünf Tage von Welt isoliert
Panik, Wutanfälle und Gespräche mit Kameras: Freiwillige verbringen fünf Tage von Welt isoliert
Der britische Fernsehsender Channel 5 hat fünf Freiwillige ausgewählt, die fünf Tage lang ohne jegliche Kommunikationsmittel in isolierten Räumen verbringen sollten. Die Ergebnisse des Experiments wurden in der Sendung "In Solitary" (In Einzelhaft) gezeigt. Die Teilnehmer hatten Wasser, Essen, ihre Zimmer wurden mit bequemen Betten und Toiletten eingerichtet. Außerdem durften die Freiwilligen drei Gegenstände mitnehmen – aber keine elektronischen Geräte.

Das Experiment war schwieriger, als es zuvor zu sein schien. So hatte die Teilnehmerin mit dem Namen Charmaine schon vier Stunden nach dem Beginn des Experiments eine Panikattacke. Ein anderer Freiwilliger, der Moderator von Channel 5 George Lamb, konnte einen Tag und eine Nacht ausdauern, dann schrie er eine Lampe an und musste Schluss machen. Die dritte Teilnehmerin, Sarah, hatte am dritten Tag große Angst und übergab sich. Der Mann mit dem Namen Lloyd konnte alle fünf Tage durchhalten, begann aber, mit den Kameras zu sprechen. Nur eine Teilnehmerin, Lucy, die auch alle fünf Tage lang eingesperrt blieb, fand eine Quelle der Ruhe im Malen.

Zuschauer und Internetnutzer staunten über die geringe Ausdauer bei den Teilnehmern. Ein Twitter-Blogger schrieb, dass er einmal in einem Stau mehr Stunden verbracht hatte, als Charmaine in diesem Raum.

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