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Rauchen tötet doppelt: Inder mit Kehlkopfkrebs erschießt Kollegen, der ihn ans Rauchen gewöhnt hat

Rauchen tötet doppelt: Inder mit Kehlkopfkrebs erschießt Kollegen, der ihn ans Rauchen gewöhnt hat
Rauchen tötet: Inder mit Kehlkopfkrebs erschießt Kollegen, der ihn ans Rauchen gewöhnt hat
Ein Inder, dem Kehlkopfkrebs diagnostiziert wurde, hat seinen Kollegen erschossen, der ihn ans Rauchen gewöhnt hatte. Die beiden Männer arbeiteten in einem Restaurant in Delhi und waren Freunde. Da begann 25-jährige Ahmad Mustakeem an Halsschmerzen zu leiden und wandte sich an einen Arzt. In der medizinischen Einrichtung wurde dem Mann mitgeteilt, dass er Kehlkopfkrebs hat, der vom Rauchen verursacht wurde.

Mustakeem behauptete, dass er unter dem Einfluss seines Kollegen angefangen hatte, Zigaretten und Marihuana zu rauchen. Der Zeitung Independent zufolge versuchte er, die Entlassung des Kollegen zu erwirken, musste aber seinen Arbeitsposten selbst verlassen. Dann kaufte er eine Pistole, übte sich im Schießen und rächte sich an seinem Kollegen für die onkologische Erkrankung. Der Mörder teilte Polizisten mit, dass er seinen Kollegen auch deswegen tötete, weil dieser mehr Erfolg bei der Arbeit hatte als Mustakeem selbst.

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