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Harte Zeiten für Schweizer Städte wegen Mangels an Ausländern

Harte Zeiten für Schweizer Städte wegen Mangels an Ausländern
Harte Zeiten für Schweizer Städte wegen Mangels an Ausländern
Die Schweizer Städte Basel, Genf und Zürich brauchen mehr Arbeitskräfte aus dem Ausland. Die zuständigen Kantone appellierten am Dienstag an die Regierung, mehr Visa für Fachkräfte aus Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union bereitzustellen. Für das ganze Jahr hatte die Regierung landesweit nur 7.500 solcher Visa genehmigt. Die drei Kantone hatten ihre Kontingente aber schon im Frühjahr ausgeschöpft.

Nach einer Volksabstimmung gegen mehr Zuwanderung hatte die Regierung die Zahl solcher Visa reduziert. Die Städte müssten aber nun um ihre Wettbewerbsfähigkeit fürchten, teilten die Wirtschaftsdirektoren in einem gemeinsamen Schreiben mit. Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen könnten ihre Spitzenkräfte nicht immer in der Schweiz oder in der EU finden. Mangel gebe es etwa in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Finanzen und Pharma.

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Bevor ausländische Mitarbeiter eingestellt werden können, müssen Firmen und Institute nachweisen, dass auf eine Stellenausschreibung keine passende Bewerbung aus dem Inland oder der EU eingegangen ist. (dpa)

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