Britin muss für zehn Jahre ins Gefängnis wegen falscher Vergewaltigungsvorwürfe

Britin muss für zehn Jahre ins Gefängnis wegen falscher Vergewaltigungsvorwürfe
Britin muss für zehn Jahre ins Gefängnis wegen gefälschter Vergewaltigungsvorwürfe
Die 25-jährige Frau aus London, Jemma Beal, ist zu zehn Jahren Haft wegen erfundener Anschuldigungen von Vergewaltigungen verurteilt worden. Der Frau wurde zur Last gelegt, dass sie falsch ausgesagt hatte, von sechs Männern sexuell missbraucht und von weiteren neun vergewaltigt worden zu sein. Ein unschuldiger Mann musste wegen einer dieser falschen Anschuldigungen fünf Jahre lang im Gefängnis sitzen, bevor sein Urteil für ungültig erklärt wurde.

Der Richter nannte Beal "eine sehr, sehr überzeugende Lügnerin" und fügte dann hinzu, dass sie "genoss, als Opfer angesehen zu werden". Der Staatsanwalt beschrieb ihr Leben als "Konstrukt der gefälschten Opferrolle" und wies außerdem darauf hin, dass die Ermittlung von Beals Anschuldigungen dem Staat mindestens 250.000 Pfund Sterling kosteten.

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