Onanie ist die Wurzel allen Übels: Gewohnheiten, die Chinesen dienstuntauglich für Armee machen

Onanie ist die Wurzel allen Übels: Gewohnheiten, die Chinesen dienstuntauglich für Armee machen
Onanie ist die Wurzel allen Übels: Gewohnheiten, die Chinesen dienstuntauglich für Armee machen
Immer mehr Chinesen scheitern bei Fitnesstests, die für einen Armeebeitritt erforderlich sind, heißt es im chinesischen Verteidigungsministerium. Schlechte "Ernte" bei der Rekrutierung von Wehrpflichtigen wird von solchen Gewohnheiten wie übermäßiger Masturbation oder Maßlosigkeit bei Erfrischungsgetränken verursacht.

Sicherheitskreise in China schlagen Alarm: Die Zahl der Wehrpflichtigen, die bei der Untersuchung Gesundheitsprobleme aufweisen, nahm deutlich zu. In einer chinesischen Stadt wurden 56,9 Prozent aller Wehrpflichtigen und Freiwilligen, die in der chinesischen Volksbefreiungsarmee Dienst leisten wollten, abgelehnt, weil sie den Fitnesstest nicht bestanden hatten. "Wenn man einen 18-Jährigen mit einer Menge Krankheiten sieht, fängt man an, über die Ursachen nachzudenken", steht im Bericht des Verteidigungsministeriums.

Falsche Ernährungsentscheidungen und Lebensgewohnheiten sollen der hohen Ablehnungsquote in der Armee zugrunde liegen: Die Handy- und Computer-Abhängigkeit beeinträchtigt die Sehkraft, Konsum von Erfrischungsgetränken, Wein und überfettem Essen wirkt sich negativ auf die Gesundheit der Jugendlichen aus. Auch die Masturbation wird als Problem betrachtet: Laut der Behörde bekommt man dadurch Krampfadern.

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