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Schweiz: Extremistischer Imam erhielt 525.000 Euro Sozialhilfe

Schweiz: Extremistischer Imam erhielt 525.000 Euro Sozialhilfe
Schweiz: Extremistischer Imam erhielt 525.000 Euro Sozialhilfe
Ein Imam lybischer Herkunft, Abu Ramadan, ist wegen des Inhalts seiner Gebete ins Visier der Behörden des Schweizer Kantons Bern geraten. In seinen Gebeten rief der Geistliche zur Vernichtung von „allen Feinden der Religion auf: von Juden, Christen, Hindus, Russen und Schiiten“. Außerdem mahnte er zur Abkehr von westlicher Gesellschaft und Werten: "Wer sich mit einem Ungläubigen anfreundet, ist verflucht".

Das Steuergeld der Schweizer nimmt der Imam jedoch an: seit 13 Jahren, die er in diesem Kanton lebt, ist er arbeitslos und bekommt Sozialhilfe. Die Gesamtsumme für diese Zeitperiode beträgt rund 600.000 Schweizer Franken (etwa 525.000 Euro). Nun wollen die Behörden handeln und dafür sorgen, dass der Staatsschutz den Imam, der gegen den Schweizer Staat predigt, untersucht und dass Druck auf den Hassprediger gemacht wird. Sicherheitsdirektor Beat Feurer (SVP) meint, dass Abu Ramadan aus dem Land abgeschoben werden sollte.

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