Nach Unfallserie von Kriegsschiffen im Pazifik: US-Marine löst Kommandeur ab

Nach Unfallserie von Kriegsschiffen im Pazifik: US-Marine löst Kommandeur ab
Nach Unfallserie von Kriegsschiffen im Pazifik löst US-Marine Kommandeur ab
Wegen der jüngsten Unfallserie von US-Kriegsschiffen im Pazifik hat der zuständige Kommandeur, Vizeadmiral Joseph Aucoin, seinen Posten verloren. Der Kommandeur der Pazifikflotte, Admiral Scott Swift, begründete dies am Donnerstag damit, dass er in den Vizeadmiral kein Vertrauen mehr habe. Aucoin stand seit zwei Jahren an der Spitze der Siebten Flotte der US Navy, die ihren Stützpunkt in Yokosuka (Japan) hat.

Aucoin befehligte bislang die Siebte Flotte der US-Marine, die für den westlichen Teil des Pazifiks und den Indischen Ozean zuständig ist. Sie besteht aus mehr als 50 Schiffen. Zu seinem kommissarischen Nachfolger wurde Vizeadmiral Phil Sawyer ernannt. Zur Pazifikflotte gehört auch noch die Dritte Flotte, die im zentralen und östlichen Teil des Pazifik navigiert.

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