Yeti unter uns: Schneemenschen-Jäger stoßen auf zotteligen Heiden, der sie mit Steinen bewirft

Yeti unter uns: Schneemenschen-Jäger stoßen auf zotteligen Heiden, der sie mit Steinen bewirft
Yeti unter uns
Anfang August haben sich Mitglieder der Bigfoot911-Gemeinschaft, die daran glauben, dass der östliche US-amerikanische Bundesstaat North Carolina Habitat eines Schneemenschen ist, auf die Jagd nach Beweisen begeben. Dabei begegnete ihnen ein mysteriöses Wesen, das sich aufrecht bewegte und mit zotteligem Fell bedeckt war. Als die Yeti-Jäger versuchten, das mysteriöse Etwas einzuholen, bewarf es sie mit Steinen und lief davon.

Drei Tage nach dem Zwischenfall meldete sich der 36-jährige Gawain MacGregor aus Minnesota bei der McDowell News-Redaktion und teilte mit, er sei derjenige, den die Bigfoot911-Gruppe mit dem Yeti verwechselt habe, als er ein Schamanenritual in einem Wald vollzog. Die heidnische Zeremonie bedeute für ihn dasselbe wie ein sonntäglicher Kirchenbesuch für andere, so der Mann.

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MacGregor erklärte, dass er sich zu dem Enkidu-Kult bekennt. Enkidu ist ein sumerischer Halbgott aus dem Gilgamesch-Epos und seine Beschreibung im Werk ähnelt gängigen Vorstellungen über den Schneemenschen. Der Heide trägt ein Tierfellkostüm und spricht Gebete, um mit der von ihm verehrten Gottheit Kontakt aufzunehmen. Dabei dementierte der Amerikaner, die Bigfoot911-Mitglieder mit Steinen beworfen zu haben.

Darüber hinaus behauptet MacGregor, einem wahren Yeti begegnet zu sein.