Bikini-Athletin mit Gendefekt starb an überhöhtem Proteinkonsum

Bikini-Athletin mit Gendefekt starb an überhöhtem Proteinkonsum
Bikini-Athletin wegen Gendefekts und zu viel Protein gestorben
Die 25-jährige Bikini-Athletin aus Australien, Meegan Hefford, soll an zu großem Proteinkonsum gestorben sein, teilte das Nachrichtenportal PerthNow mit. Die junge Athletin wurde bewusstlos in ihrer Wohnung gefunden und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert. Drei Tage später verstarb sie.

Hefford war eine leidenschaftliche Sportlerin und kurz vor ihrem tragischen Tod begann sie, sich auf einen Wettbewerb vorzubereiten. Sie hielt eine Diät mit viel Eiweiß und nahm Bodybuilding-Ergänzungsnahrung ein. Als sie bereits schwer krank von Ärzten untersucht wurde, zeigte es sich, dass die Sportlerin an einer seltenen genetischen Krankheit litt, und zwar an der Störung des Harnstoffzyklus. Wegen dieses Gendefekts konnte ihr Körper den durch den Proteinabbau entstehenden Ammoniak nicht abbauen, was sehr gefährlich ist. Die hohe Menge an Protein wurde zu Gift für ihren Körper.

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