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Russlands Verteidigungsminister bittet Hilfsorganisationen um mehr Engagement in Syrien

Russlands Verteidigungsminister bittet Hilfsorganisationen um mehr Engagement in Syrien
Russlands Verteidigungsminister bittet Hilfsorganisationen um mehr Engagement in Syrien
Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu hat in seinem Interview für den Fernsehsender Rossija 24 internationale Organisationen aufgerufen, humanitäre Hilfe an die syrische Bevölkerung zu schicken. Eine Zusammenarbeit zwischen Russland und Hilfsorganisationen in den jüngst geschaffenen Deeskalationszonen werde zur Lösung der akuten Flüchtlingskrise beitragen.

Nach Angaben von Sergei Schoigu soll innerhalb der letzten zwei Monate in Syrien ein Territorium befreit worden sei, das 2,5 Mal so groß sei, wie das, welches Syriens Regierung vor Beginn des russischen Anti-Terror-Einsatzes kontrolliert habe. Das wichtigste Ziel sei nun Deir ez-Zor, das seit einigen Jahren von IS-Kämpfern belagert wird. Die Befreiung der Stadt werde in vielen Aspekten den Abschluss der Anti-IS-Kampagne in Syrien bedeuten, teilte der russische Verteidigungsminister mit. Zwei- bis viermal die Woche würden über der belagerten Stadt Nahrungsmittel, Medikamente und Munition abgeworfen. (RIA Nowosti)

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