Hacker greifen erfolglos kenianische Wahl-Datenbank an

Hacker greifen erfolglos kenianische Wahl-Datenbank an
Wahlen in Kenia
Vorläufige Ermittlungen hätten gezeigt, dass es einen Versuch gab, die Datenbank der Wahlbehörde in Kenia zu hacken, sagte am Donnerstag deren Leiter, Wafula Chebukati. Dieser sei aber nicht erfolgreich gewesen. Der Oppositionskandidat für die Präsidentschaftswahl, Raila Odinga, hatte nach den Wahlen am Dienstag behauptet, die Datenbank sei zugunsten des Amtsinhabers Uhuru Kenyatta gehackt und manipuliert worden.

Neben dem Präsidenten und beiden Kammern des Parlaments haben die Kenianer am Dienstag in den 47 Verwaltungsbezirken des Landes auch neue Gouverneure und Regionalvertretungen gewählt. In den von der EU beobachteten Wahllokalen habe es „keine Anzeichen“ von Manipulation gegeben, sagte die Leiterin der EU-Wahlbeobachtermission, Marietje Schaake. Die Ergebnisse der Wahlen werden in den kommenden Tagen erwartet. (dpa)

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