Microsoft-Chatbot enthüllt Käufer von Sexdienstleistungen

Microsoft-Chatbot enthüllt Käufer von Sexdienstleistungen
Microsoft-Chatbot enthüllt Käufer von Sexdienstleistungen
Microsoft-Mitarbeiter haben in ihrer Freizeit einen Chatbot geschaffen, der potentielle Käufer von Sexdienstleistungen im Internet herausfinden kann. Das Endziel ist die Bekämpfung des Menschenhandels. Der Bot gibt sich für einen Verkäufer aus, er kann ein Dialog führen und nach dem erwünschten Alter, Körperbau, sexuellen Präferenzen sowie nach dem Preis fragen. Wenn der Kunde seine Bereitschaft zeigt, den Deal abzuschließen, warnt der Bot vor der Gesetzwidrigkeit solcher Tat.

"Ein Kauf von Sexdienstleistungen ist illegal und kann gefährliche Folgen für das Opfer verursachen sowie zu einem Menschenhandelsfall führen", teilt dann der Bot dem Kunden mit. Nach Angaben des Portals Wired können Details des Gesprächs dann untersucht und als Grundlage für eine Ermittlung gebraucht werden.

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