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Rückkehrerprogramm für Migranten läuft nur schleppend an

Rückkehrerprogramm für Migranten läuft nur schleppend an
Rückkehrerprogramm für Migranten läuft nur schleppend an (Symbolbild)
Das Anfang des Jahres von der Bundesregierung gestartete Rückkehrerprogramm, mit dem Asylbewerbern ohne Bleibeperspektive in Deutschland Anreize zur freiwilligen Rückkehr in ihre Heimatländer gegeben werden sollen, läuft nur schleppend an. Erst vier der elf geplanten Beratungszentren im Balkan und in Afrika hätten ihren Dienst aufgenommen, teile das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hatte im vergangenen Jahr 150 Millionen Euro für das Programm zur Verfügung gestellt. Bis Ende Juni wurden in Tunesien 330 Menschen beraten. Die Linke im Bundestag kritisierte die Zentren als "PR-Initiative". "Wie man damit der hohen Jugendarbeitslosigkeit, die viele zur Flucht zwingt, entgegenwirken will, ist für mich nicht nachvollziehbar", erlärte die entwicklungspolitische Sprecherin der Linken, Heike Hänsel.

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In den kommenden Monaten sollen ähnliche Zentren in Marokko, Nigeria, Ghana und Senegal eröffnen werden. (dpa)

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