Japans erster privater Raketenstart scheitert wegen technischer Probleme

Japans erster privater Raketenstart scheitert wegen technischer Probleme
Japans erster privater Raketenstart scheitert wegen technischer Probleme
Das japanische Unternehmen Interstellar Technologies Inc. hat am Sonntag seine erste Rakete ins Weltall geschossen. Der Start war jedoch ein Misserfolg: Wegen technischer Probleme musste die Firma das Triebwerk des Projektils umgehend abschalten.

Die Rakete stürzte in den Pazifik einige Dutzende Kilometer von der Startrampe auf der Insel Hokkaido entfernt ab. Die MOMO TF1 hatte außer einer Videokamera und der Flugschreiber keine Nutzlast an Bord, denn es handelte sich lediglich um einen Teststart. Laut dem Plan hätte das nur zehn Meter lange und 50 Zentimeter breite Projektil eine Höhe von 100 Kilometer erreichen sollen. (TASS/RIA Nowosti)    

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