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Heftige Regenfälle in Westindien fordern mehr als 150 Menschenleben

Heftige Regenfälle in Westindien fordern mehr als 150 Menschenleben
Heftige Regenfälle in Westindien fordern mehr als 150 Menschenleben
Bei schweren Überschwemmungen während des Monsuns sind im Westen Indiens mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen. Im Bundesstaat Gujarat starben seit Juni mindestens 142 Menschen in Folge der heftigen Regenfälle. Weitere 16 Todesopfer gab es im Bundesstaat Rajasthan.

Die Mehrzahl der Opfer sei erst in den vergangenen vier Tagen gefunden worden, nachdem die Pegelstände langsam zurückgegangen seien, verlautete aus der lokalen Katastrophenschutzbehörde. Demnach hätten Einsatzkräfte allein in Gujarat rund 17.000 Menschen aus den Fluten gerettet. Rund 112.900 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen.

In ganz Indien sollen seit Anfang Juni nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde insgesamt 582 Menschen in Folge der starken Regenfälle gestorben sein. Betroffen sind elf Bundesstaaten. Überschwemmungen haben zahlreiche Häuser und Straßen in weiten Teilen der betroffenen Staaten zerstört. Bauern beklagen ausgefallene Ernten. (dpa)

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