Doppelter Verlust: Asche verstorbener Großmutter geht bei Postversand verloren

Doppelter Verlust: Asche verstorbener Großmutter geht bei Postversand verloren
Pech nach dem Tod: Asche verstorbener Großmutter geht bei Postversand aus Deutschland verloren
Eine 83-jährige Frau wurde nach ihrem Tod in Hannover Mitte Juni eingeäschert, und ihre Verwandten aus Schweden ließen sich die Aschenurne in deren Heimatprovinz zusenden. Jedoch kam deren Großmutter auf ihrem letzten Weg abhanden.

Das Paket mit der Urne wurde am 29. Juni per schwedisch-dänische Post verschickt und kam am 1. Juli in Schweden an, geht es laut The Local aus den Tracking-Daten hervor. Nach ihrer Ankunft in der Stadt Kramfors, 460 Kilometer von Stockholm entfernt, gingen die Überreste der Verstorbenen auf mystische Weise verloren. Die Familie der Frau scheiterte schon mehrmals daran, sich beim Postunternehmen eine klare Auskunft über die Sendung einzuholen.

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Die Beerdigung, die ursprünglich Anfang Juli stattfinden sollte, musste aufgeschoben werden. Nun wollen die Hinterbliebenen beim zuständigen Postdienst Schmerzensgeld beantragen.

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