Mehr als 300 Denguefieber-Tote in Sri Lanka

Mehr als 300 Denguefieber-Tote in Sri Lanka
Mehr als 300 Denguefieber-Tote in Sri Lanka
Ein Ausbruch des Denguefiebers hat auf Sri Lanka bereits mehr als 300 Menschen zum Opfer gefordert. Zuvor wurde von 205 Toten berichtet. Nach Angaben des Roten Kreuzes sollen im Inselstaat seit Anfang des Jahres mehr als 68.000 Erkrankungsfälle registriert worden sein.

Das Denguefieber ist eine Krankheit, die durch den Stich einer Mücke übertragen wird. Die Krankheit äußert sich häufig mit unspezifischen Symptomen oder solchen, die einer schweren Grippe ähneln. In einigen Fällen kann es auch zu inneren Blutungen kommen.

Russlands Tourismusbehörde rät daher Urlaubern, ein Ansteckungsrisiko während des Aufenthaltes auf Sri Lanka zu berücksichtigen und sich dementsprechend zu schützen. Nach Angaben der russischen Behörden hat es in den letzten zwei Jahren fast 400 eingetragene Denguefälle gegeben. Infizierte Reisende kommen nach Russland meistenteils aus Thailand, Vietnam, Indonesien, Indien, der Dominikanischen Republik und den Malediven.  

Unsere Freiwilligen im Bezirk Gampaha beteiligen sich an Anti-Dengue-Maßnahmen. Bisher sind mehr als 301 Menschen am Denguefieber gestorben", gab die Organisation im Twitter-Profil bekannt.

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