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Offiziell: Sänger von Linkin Park hat sich erhängt

Offiziell: Sänger von Linkin Park hat sich erhängt
Bericht: Sänger von Linkin Park hat sich erhängt
Chester Bennington, US-amerikanischer Sänger der Band Linkin Park, ist in seinem Haus im US-Bundesstaat Kalifornien tot aufgefunden worden, berichtete die US-Promi-Webseite TMZ unter Berufung auf Polizeikreise. Er habe sich erhängt. Die Leiche des 41-jährigen sei am Donnerstag um 9 Uhr morgens (Ortszeit) entdeckt worden. Die Information bestätigte die Nachrichtenagentur AP mit Verweis auf den Gerichtsmediziner von Los Angeles.

Mike Shinoda, Mitglied von Linkin Park, schrieb auf Twitter: "Schockiert und untröstlich, aber es ist wahr. Eine offizielle Aussage kommt, sobald wir eine haben".

Die Crossover- bzw. 'Nu Metal'-Band Linkin Park wurde im Jahr 1996 gegründet. Chester schloss sich ihr 1999 an. Mit ihrem Album "Hybrid Theory" wurde sie 2000 weltweit bekannt.

Am 20. Juli hatte Chesters naher Freund, Chris Cornell, Geburtstag. Cornell, der Sänger der Band Soundgarden erhängte sich ebenfalls im Mai 2017. Der 52-Jährige gehörte zu den Mitbegründern der Grunge-Bewegung in der 1990er Jahren. Am Tag von Cornells Selbstmord schrieb Bennington einen offenen Brief an ihn.

Bei der Beerdigungszeremonie von Cornell sang Bennington das Lied "Hallelujah".

Chester hinterlässt sechs Kinder mit zwei Frauen.

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