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Bericht: Türkische Geheimdienste warnten BKA vor möglichem Anschlag auf Erdogan auf G20-Gipfel

Bericht: Türkische Geheimdienste warnten BKA vor möglichem Anschlag auf Erdogan auf G20-Gipfel
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan.
Einen Tag vor Beginn des G-20-Gipfels sollen türkische Geheimdienste das Bundeskriminalamt vor einem möglichen Mordanschlag auf den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gewarnt haben. Dies berichtet die "Welt" mit Verweis auf eine Quelle im Bundeskriminalamt.

Nach Angaben der Tageszeitung soll die türkische Behörde mit einer Verbalnote die ihr zur Verfügung stehenden Informationen über ein angebliches Attentat auf Erdogan dem deutschen Bundeskriminalamt übermittelt haben. In diesem Schreiben an die Strafverfolgungsbehörde teilte Ankara mit, es wäre möglich, dass als deutsche Polizisten verkleidete Personen einen Mordanschlag auf den türkischen Staatschef verüben würden. Dabei sei der Name eines möglichen Attentäters genannt worden, berichtet die Welt weiter. Dennoch sei die Wahrscheinlichkeit des Anschlags vom BKA als „eher ausgeschlossen“ eingestuft worden.

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Außerdem habe die Türkei auch die für den Schutz der G-20-Gäste zuständige Behörde vor möglichen Provokationen seitens kurdischer Aktivisten gewarnt.

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