Argentinien friert ein: Kältewelle bringt Strom- und Flugausfälle

Argentinien friert ein: Kältewelle bringt Strom- und Flugausfälle
Argentinien friert ein: Kältewelle bringt Strom- und Flugausfälle mit
In der argentinischen Stadt San Carlos de Bariloche halten die rekordmäßigen Temperaturen an. Die Thermometer zeigen bis zu minus 25,4 Grad Celsius.

Momentan erlebt Argentinien ein sogenanntes „Unwetter des Jahrhunderts“, berichtet der nationale Wetterdienst des Landes. Zum „Kälte-Spitzenreiter“ ist die am Fuße der Anden liegende Stadt San Carlos de Bariloche geworden. Einer der bekanntesten touristischen Orte Argentiniens ist total verschneit. Infolge des andauernden Frostes wurde der Betrieb des lokalen Flughafens unterbrochen. Über 20.000 Menschen wurden mit Stromausfällen konfrontiert.

Nach Angaben des argentinischen Wetteramtes ist diese Kältewelle die schlimmste seit dem Jahr 1963. Damals wurden in Bariloche 21,1 Grad unter dem Gefrierpunkt gemessen.