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Ägyptische Behörden schließen Strand in Hurghada nach Messerattacke

Ägyptische Behörden schließen Strand in Hurghada nach Messerattacke
Ägyptische Behörden schließen Strand in Hurghada nach Messerattacke
Die Stadtverwaltung von Hurghada hat nach dem tödlichen Messerangriff am Freitag den öffentlichen Strand bis auf weiteres geschlossen. Wie die Zeitung Al-Masry Al-Youm berichtet, sollen die Eingänge zum Strand laut einem Befehl des Gouverneurs in kürzester Zeit mit Kontrollposten ausgestattet werden. Mit dieser Maßnahme wollen die Behörden vor Ort für mehr Sicherheit sorgen.

Am Freitag hatte ein Mann im beliebten Badeort ausländische Touristen mit einem Messer angegriffen. Zwei Deutsche kamen dabei ums Leben. Zwei armenische Bürgerinnen, eine Tschechin und eine Russin kamen mit Verletzungen davon. Der Täter wurde festgenommen und zu weiteren Vernehmungen nach Kairo gebracht. Außenminister Sigmar Gabriel verurteilte den tödlichen Messerangriff als "feiges Verbrechen" und drückte den Familien der Ermordeten sein tiefstes Beileid aus. (TASS)

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