Drogen statt Puzzle in deutschem Postpaket nach Russland

Drogen statt Puzzle in deutschem Postpaket nach Russland
Drogen statt Puzzle in deutschem Postpaket nach Russland
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat gemeinsam mit dem staatlichen Postunternehmen Russlands Potschta Rossii eine Transitroute für den Drogenschmuggel aufgedeckt. Die Behörden fingen ein Postpaket ab, in dem sich nicht, wie es im Begleitpapier stand, ein Puzzle befand, sondern 30 Kilogramm Partydrogen, teilte das Unternehmen mit.

Nach Angaben von Ermittlern organisierten ein Ukrainer, eine Russin, mehrere Postbeamte sowie Mitarbeiter eines Kurierdienstes diese Schmuggelroute. Die Täter wurden auf frischer Tat in einem Postamt in Moskau festgenommen, als die Postbeamten ihren Komplizen das Postpaket übergaben. Die Behörden leiteten ein Strafverfahren ein.

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