UEFA wird Wahlkampfkosten des FIFA-Präsidenten Infantino nicht untersuchen

UEFA wird Wahlkampfkosten des FIFA-Präsidenten Infantino nicht untersuchen
FIFA-Präsident Gianni Infantino
Die UEFA plant keine Untersuchung der Kosten der Wahlkampagne von FIFA-Präsident Gianni Infantino vor der Präsidentschaftswahl des Fußball-Weltverbandes. „Das UEFA-Exekutivkomitee hat Infantinos Kandidatur unterstützt und zugesagt, für Ausgaben der Kampagne aufzukommen. Es gibt keine Untersuchung dieser Kosten“, teilte die Europäische Fußball-Union am Freitag mit.

Der Spiegel berichtet am Samstag, Infantino drohe Ärger mit der UEFA, für die er bis Februar 2016 als Generalsekretär tätig war. Wie das Nachrichtenmagazin schreibt, soll bei einer Kontrolle von Geldflüssen herausgekommen sein, dass der Verband Kosten von weit mehr als den eigentlich zugesicherten 500 000 Euro übernommen habe. Von knapp einer Million ist die Rede. (dpa)

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