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Motorenbauer Deutz verliert seinen Großaktionär Lkw-Bauer Volvo

Motorenbauer Deutz verliert seinen Großaktionär Lkw-Bauer Volvo
Deutz-Hauptquartier in Köln
Der schwedische Nutzfahrzeughersteller Volvo habe die Deutsche Bank mit der Platzierung seines 25-Prozent-Anteils an dem Motorenbauer beauftragt. Das Paket hätte gemessen am Schlusskurs von 7,392 Euro einen Wert von rund 223 Millionen Euro, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstagabend berichtete. Die im SDax notierte Deutz-Aktie gab nachbörslich um 6,14 Prozent auf 6,938 Euro nach. Volvo habe aber versichert, dass Deutz weiterhin ein wichtiger Lieferant bleibe.

Der deutsche Motorenhersteller Deutz mit Sitz in Köln wurde 1864 gegründet.  Der schwedische Lkw- und Baumaschinen-Hersteller Volvo erwarb 1998 durch Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung mit Deutz AG einen Anteil von 10 Prozent. Seit 2012 liegt dieser bei 25 Prozent, womit Volvo der größte Aktionär ist.

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