Moskau: Terroristen planen inszenierte C-Waffen-Attacken, um Vorwand für US-Angriffe zu schaffen

Moskau: Terroristen planen inszenierte C-Waffen-Attacken, um Vorwand für US-Angriffe zu schaffen
Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa. (Archivbild)
Terroristische Kämpfer in Syrien bereiten neue Provokationen unter Einsatz von Chemiewaffen im Osten Ghoutas vor, um einen Vorwand für Luftangriffe der Vereinigten Staaten gegen die syrischen Regierungstruppen zu schaffen. Das erklärte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, bei einer Pressekonferenz am Donnerstag.

"Nach vorhandenen Erkenntnissen planen syrische Terrorgruppierungen inszenierte Provokationen unter Einsatz von chemischen Waffen, um einen Vorwand für US-Attacken auf Stellungen der syrischen Regierungskräfte zu liefern", sagte Sacharowa. "Die Aktionen werden hochwahrscheinlich in einer für die syrischen Behörden unzugänglichen Ortschaft durchgeführt. Ein mögliches Ziel ist die Oppositionsenklave im Osten von Ghouta, wohin zuvor Chemiewaffen geliefert worden waren", so die Sprecherin weiter.

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Unter anderem besitzen nach Erkenntnissen des Außenministeriums die in Ostghouta stationierten Terrorgruppierungen Dschaisch al-Islam und Failak ar-Rahman mehrere 150 Kilogramm schwere Raketen, die sich mit Giftgas bestücken lassen.