icon bookmark-bicon bookmarkicon cameraicon checkicon chevron downicon chevron lefticon chevron righticon chevron upicon closeicon v-compressicon downloadicon editicon v-expandicon fbicon fileicon filtericon flag ruicon full chevron downicon full chevron lefticon full chevron righticon full chevron upicon gpicon insicon mailicon moveicon-musicicon mutedicon nomutedicon okicon v-pauseicon v-playicon searchicon shareicon sign inicon sign upicon stepbackicon stepforicon swipe downicon tagicon tagsicon tgicon trashicon twicon vkicon yt

Mindestens 56 Tote nach Überschwemmungen in China

Mindestens 56 Tote nach Überschwemmungen in China
Mindestens 56 Tote nach Überschwemmungen in China
Bei schweren Unwettern in Süd- und Zentralchina sind mindestens 56 Menschen ums Leben gekommen. Nach seit Tagen anhaltenden starken Regenfällen und Überschwemmungen würden zudem mindestens 22 Menschen vermisst, wie das Pekinger Ministerium für Zivile Angelegenheiten am Dienstag mitteilte.

Allein in der südchinesischen Provinz Guangxi kamen 16 Menschen infolge von Überschwemmungen, die Starkregen ausgelöst hatte, ums Leben, berichteten Staatsmedien. Fast 100.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Stark betroffen war von den Unwettern seit vergangenem Donnerstag auch die Provinz Hunan, wo der Xiangjiang-Fluss über die Ufer trat und sogar einen höheren Wasserstand als bei der verheerenden Flut 1998 mit tausenden Toten erreichte. Überschwemmungen zerstörten Häuser, entwurzelten Bäume, beschädigten Autos und machten in der Provinzhauptstadt Changsha viele Straßen unbefahrbar. Tausende Soldaten und freiwillige Helfer, darunter auch Schulkinder in ihren Sommerferien, füllten im Kampf gegen die Flut Sandsäcke.

Mehr lesen - Vor G20: Russland und China vertiefen Zusammenarbeit auf politischer und wirtschaftlicher Ebene

Um das Hochwasser zu mindern, reduzierten die Behörden auch den Durchfluss des Drei-Schluchten-Staudammes. Statt 27.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde werden seit Beginn des Monats nur noch 8.000 Kubikmeter durchgelassen. Vor allem im südlichen Teil des Landes kommt es in den Sommermonaten immer wieder zu schweren Überschwemmungen, die zahlreiche Opfer und hohe ökonomische Schäden zur Folge haben. (dpa)

Diese Webseite verwendet Cookies. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren

Cookies zulassen