Mongolei wählt in Wirtschaftskrise neuen Präsidenten

Mongolei wählt in Wirtschaftskrise neuen Präsidenten
Präsidentschaftskandidat Miyegombyn Enkhbold gibt seine Stimme ab.
In der Mongolei haben am Montag die Präsidentenwahlen begonnen. Mit der Öffnung der Wahllokale können bis zum Abend 1,9 Millionen Wahlberechtigte über den Nachfolger von Tsachiagiin Elbegdordsch, der nach zwei Amtszeiten nicht mehr antreten darf, entscheiden.

Erwartet wurde ein enges Rennen zwischen Mijeegombyn Enchbold von der regierenden Volkspartei (MVP) und Battulga Khaltmaa von der Demokratischen Partei (DP). Als dritter Kandidat tritt Sainkhuu Ganbaatar von der Revolutionären Volkspartei (MRVP) an. Der Wahlkampf war überschattet von der Wirtschaftskrise in dem drei Millionen Einwohner zählenden Land. (dpa)

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